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Pädophilie heute (Hohmann Joachim)

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Pädophilie heute
Das Buch „Pädophilie Heute“ repräsentiert Materialien und Fakten zum Problemfeld erotischer Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen und zur Geschichte der Sexualunterdrückung des Kindes. Pädophile und Kinder kommen ebenso zu Wort wie Sexualforscher und Teilhaber der neuesten pädophilen Bewegung in der Bundesrepublik. Falldarstellungen, die Analyse antisexueller Propaganda und eine Beschreibung der strafrechtlichen Praxis in Europa stehen neben Interviews, Fotos, Zeichnungen und Beiträgen zur Emanzipationsbewegung pädophiler Frauen und Männer. Die Aufsatzsammlung ergibt ein farbiges und kenntnisreiches Bild der Pädophilie heute. Joachim S. Hohmann studierte u. a. Pädagogik, Ethnologie, Politologie und Germanistik und promovierte über „Vorurteile und Mythen in pädagogischen Prozessen“ zum Dr. phil. Neben zahlreichen belletristischen und fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen edierte Joachim S. Hohmann eine dreibändige Dokumentation zur Unterdrückung Homosexueller in Deutschland.


ISBN 3-922257-10-0
1. Auflage 1980
Innenfotos und -illustrationen:
Wolfgang Selitsch, Archiv Frits Bernard,
Archiv Joachim S. Hohmann, foerster-art u. a.
Titelidee: Ingrid Möslein


Schon gewusst? Das im Buch...

Pädophilie heute von Hohmann Joachim folgendes zu finden ist.
Zitat:
Die Kinder (und die Erwachsenen, die in ihrer Kindheit sexuelle Kontakte mit Älteren unterhielten) führen in ihren Mitteilungen über das Erleben einer sexuellen Beziehung immer wieder die folgenden Punkte an:
a) Der sexuelle Verkehr wird dem Wesen nach als völlig selbstverständlich angesehen,
b) die sexuellen Kontakte werden als angenehm erfahren,
c) die Kinder möchten auf den Verkehr nicht verzichten,
d) ein deutlicher Altersunterschied wird als positiv betrachtet,
e) viele Kinder finden die Größe der Genitalien (Penis) anziehend,
f) das Gefühl von Sicherheit und Schutz von seiten des Älteren ist wesentlich,
g) private Zurückgezogenheit spielt eine wichtige Rolle,
h) die Kinder meinen, daß “es“ nicht verboten sein sollte (Gesetz),
i) in etwa der Hälfte der Fälle geht die Initiative vom Kind aus,
j) sexuelle Aufklärung von seiten der Eltern fehlt oft und ist fast immer negativ ausgerichtet,
k) Inzestwünsche kommen auch vor,
l) die Kontakte können heterosexuell, homosexuell oder bisexuell sein,
m) die jüngeren Partner heiraten später üblicherweise.

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